Rechtsanwälte Hattig und Dr. Leupolt in ihrer Kanzlei in Köln

Sozietät - Hattig und Dr. Leupolt Rechtsanwälte in Köln

Rechtsanwälte im Migrationsrecht, Ausländerrecht, Hochschulrecht und Vergaberecht

 

Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Sozietät Hattig und Dr. Leupolt Rechtsanwälte.

 

Hier erhalten Sie Informationen zu den bei uns tätigen Rechtsanwälten und ihren Spezialisierungen.

 

Wir sind für Sie tätig:

  • als Anwälte im Ausländerrecht / Migrationsrecht (Aufenthaltserlaubnis, Niederlassungserlaubnis, Visum und Einbürgerung)
  • im Vergaberecht für öffentliche Auftraggeber und private Unternehmen in Vergabe- und Nachprüfungsverfahren
  • als Anwälte im Hochschulrecht, im Prüfungsrecht und bei Studienplatzklagen

 

Wir legen Wert auf individuelle Beratung: Rechtsanwalt Dr. Leupolt ist Ihr Anwalt und persönlicher Ansprechpartner für Ausländerrecht, Migrationsrecht und Asylrecht, Rechtsanwalt Hattig ist Ihr Ansprechpartner im Vergabrecht.

 

 Nutzen Sie unser Kontaktformular oder rufen Sie uns an und wir vereinbaren einen Termin in unserer Kanzlei in Köln.

 


Aktuelles

EuGH: Mindest- und Höchstsätze der HOAI sind nicht mit EU-Recht vereinbar

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die deutsche Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) gekippt. Die verbindliche Vorgabe von Mindest- und Höchstsätzen in der HOA) sind nicht nicht mit der europäischen Richtlinie 2006/123/EG zu vereinbaren. Das hat der EuGH mit Urteil vom 4.7.2019 (Rs. C-377/17) entschieden. Durch die zwingenden Honorarvorgaben der HOAI wird nach Ansicht des EuGH verhindert, dass ein echter Wettbewerb, auch in preislicher Hinsicht, entstehen könne. Die Entscheidung war nach einem entsprechendem Votum des Generalanwalts im Frühjahr dieses Jahres erwartet worden.


Rechtsanwalt Dr. Leupolt im WDR - "Frau TV"


Eigenständiges Aufenthaltsrecht nach Aufhebung der ehelichen Lebensgemeinschaft mit EU-Bürger

Ein abgeleitetes unionsrechtliches Aufenthaltsrecht kann bei einem drittstaatsangehörigen Ehegatten eines in Deutschland lebenden freizügigkeitsberechtigten Unionsbürgers auch nach Aufhebung der ehelichen Lebensgemeinschaft entstehen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am 28. März 2019 (BVerwG 1 C 9.18) entschieden.