Rechtsanwälte Hattig und Dr. Leupolt in ihrer Kanzlei in Köln

Sozietät Hattig und Dr. Leupolt Rechtsanwälte in Köln

Rechtsanwälte im Migrationsrecht, Ausländerrecht, Hochschulrecht und Vergaberecht

 

Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Sozietät Hattig und Dr. Leupolt Rechtsanwälte.

 

Hier erhalten Sie Informationen zu den bei uns tätigen Rechtsanwälten und ihren Spezialisierungen.

 

Wir sind für Sie tätig:

  • als Anwälte im Ausländerrecht / Migrationsrecht (Aufenthaltserlaubnis, Niederlassungserlaubnis, Visum und Einbürgerung)
  • im Vergaberecht für öffentliche Auftraggeber und private Unternehmen in Vergabe- und Nachprüfungsverfahren
  • als Anwälte im Hochschulrecht, im Prüfungsrecht und bei Studienplatzklagen

Wir legen Wert auf individuelle Beratung: Rechtsanwalt Dr. Leupolt ist Ihr Anwalt und persönlicher Ansprechpartner für Ausländerrecht, Migrationsrecht und Asylrecht. Rechtsanwalt Hattig ist Ihr Ansprechpartner im Vergaberecht.

 

Nutzen Sie unser Kontaktformular oder rufen Sie uns an und wir vereinbaren einen Termin in unserer Kanzlei in Köln.

 


Aktuelles

OLG Koblenz: Auf Nachforderung eingereichte Unterlagen können fristgerecht ausgetauscht werden!

Nachgeforderte und von ihm bereits vorgelegte Unterlagen kann ein Bieter innerhalb der gesetzten Frist zur Nachforderung zurückfordern bzw. neue Unterlagen einreichen. Die Vergabestelle muss die eingereichten Unterlagen so nach Datum, ggf. Reihenfolge der Einreichung kennzeichnen, dass jederzeit festgestellt werden kann, welche Unterlagen zu berücksichtigen sind. Steht die Reihenfolge der eingereichten Unterlagen fest, so ist die unzutreffende Mitteilung des mit der Durchführung des Verfahrens beauftragten Dritten - hier eines Architekturbüros - wonach die aktuelle Unterlage nicht feststellbar sei, was dann zum Ausschluss des Bieters führt, der Vergabestelle über § 278 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) zuzurechnen. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz im Urteil vom 7.5.2020 (1 U 772/19) entschieden


Rechtsanwalt Dr. Leupolt im WDR - "Frau TV"


Eigenständiges Aufenthaltsrecht nach Aufhebung der ehelichen Lebensgemeinschaft mit EU-Bürger

Ein abgeleitetes unionsrechtliches Aufenthaltsrecht kann bei einem drittstaatsangehörigen Ehegatten eines in Deutschland lebenden freizügigkeitsberechtigten Unionsbürgers auch nach Aufhebung der ehelichen Lebensgemeinschaft entstehen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am 28. März 2019 (BVerwG 1 C 9.18) entschieden.